Posttraumatische Belastungsstörung
Eine posttraumatische Belastungsstörung entsteht nach sehr belastenden Ereignissen, die das Sicherheitsgefühl erschüttern. Betroffene erleben die Situation oft wieder, sind angespannt und ziehen sich zurück.
Medikament bei Posttraumatische Belastungsstörung
Das Wichtigste in Kürze
- Die Beschwerden setzen nicht immer unmittelbar nach dem Ereignis ein, sondern können mit zeitlichem Abstand deutlich werden.
- Behandelt wird die Störung mit Psychotherapie, teils begleitet durch einen Wirkstoff aus der Gruppe der Antidepressiva.
Sertralin als Wirkstoff
Zoloft enthält Sertralin und ist als Tablette in den Stärken 25, 50 und 100 mg erhältlich. Sertralin gehört zu den selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern, kurz SSRI. Eingesetzt wird der Wirkstoff bei psychischen Erkrankungen, neben der posttraumatischen Belastungsstörung etwa bei Depressionen, Zwangs- und Panikstörungen. Eine PTBS zeigt sich in wiederkehrenden Erinnerungen, Schlafproblemen und starker Wachsamkeit. Wie die Behandlung im Einzelfall aussieht, besprechen Sie mit Ihrer Ärztin, Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke.
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